Neubau

Feuerwehrgerätehaus, Tübingen-lustnau


anerkennung

Andere beteiligte Planer:

Stefan From Landschaftsarchitekten, Dettenhausen

und

Tragwerkeplus, Reutlingen


Realisierungs

Ausschnitte aus dem Preisgerichtsprotokoll

Die städtebauliche Figur der Arbeit differenziert sich klar in die  ins Grundstück gestellte Halle und den Verwaltungs- und  Mannschaftsbereich entlang der Stuttgarter und Alberstraße. Insbesondere  die klare und funktional gut ablesbare Fassade an der Stuttgarter  Straße kann überzeugen.  Die Erschließung des Grundstücks ist über zwei Zufahrten an der  Alberstraße und eine im Süden des Grundstücks logisch und funktional gut  organisiert. Überschneidungen zwischen zu- und abfahrenden Fahrzeugen  können so vermieden werden, die Parkierung der Privatfahrzeuge ist  flächensparend und nah am Haupteingang organisiert.     Die innere Organisation ermöglicht sinnvolle Abläufe der Einsätze auf  kurzen Wegen. Die Umkleiden liegen direkt am Foyer, ein schneller  Übergang zu den Fahrzeugen ist möglich. Funk- und Besprechungsraum sind  gut platziert. Im Obergeschoss ergeben sich durch die gute Anordnung  der Räume am Lichthof attraktive Aufenthalts- und Schulungsbereiche auch  für die Jugend.   Der Entwurf bewegt sich mit seinen Kennzahlen im guten  durchschnittlichen Bereich. Lediglich der Anteil der Verkehrsflächen ist  relativ hoch. Hinsichtlich des Raumprogrammes und Funktionalitäten sind  alle Zielwerte eingehalten.  Insgesamt besticht der Beitrag durch seine funktionelle innere Struktur.  Lediglich für den Übergang zwischen Foyer und Fahrzeughalle müsste eine  bessere Lösung gefunden werden. Die gestalterische Aussage basiert auf  einem wertigen Materialkonzept und einer nachvollziehbaren  Formensprache.


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